Doktor S. aus der SK informierte mich, das sich diverse Ärzte über meinen Fall den Kopf zerbrochen und gemeinsam eine Lösung gefunden habe. Die DK übernimmt mich nun, der Tumor wird entfernt, das Loch mittels einer verschiebe Lappenplastik geschlossen. Heißt so viel wie, sie nehmen Haut vom Unterarm und füllen das Loch des Oberarmes. Der Unterarm wird mit einer dünnen Hautschicht vom Bauch oder Oberschenkel bedeckt. - Nun, am Bauch können sie so viel weg nehmen wie sie wollen!!
Doktor S. erklärte mir, wie ernst es um mich steht! Das sie versuchen meinen Arm zu retten. Durch die falschen Vorbehandlungen von Doktor J. wurde dem Krebs Tür und Tor geöffnet. - wie Mama immer sagt.. Nun, heißt es, Doktor J. der es eigentlich gut mit mir meinte, soll Schuld daran sein? Der Gedanke gefiel mir nicht.
Tante Karin wusste nun auch bescheid, bei einem Kaffeetrinken brachte sie mir Unterlagen über eine Organisation mit welche sich auf Sarkome spezialisiert hat. Dort waren diverse Sarkomzentren in ganz Deutschland aufgelistet, ach einfach alles was man über Sarkome wissen muss. Ärzte, Selbsthilfegruppen, etc. sind Teil dieser Organisation.
Ich bin bereits ganz am Anfang meiner Geschichte auf diese Internetseite gestoßen, habe aber nicht viel darin gelesen, sie eher schnell wieder geschlossen. Ich wollte nichts darüber wissen, ich glaube das war eine Art Schutzmechanismuss. Als der Krebs entdeckt wurde, habe ich einfach weiter gemacht wie zuvor, als wäre nichts gewesen, eben nur mit ein bisschen Chemo und ein bisschen Bestrahlung. Ich habe mich nicht damit auseinander gesetzt!
Nun war es jedoch an der Zeit, die Zügel selbst in die Hand zu nehmen. Ich las viel, unteranderem wusste ich nun, das Sarkome eine äußerst seltene Krebserkrankung sind. Es gibt sehr viele Unterstufen, Heilungschancen hängen von der Art des Sarkoms ab ob es eine R0 Resektion gab, ob es gestreut hat und welches grading (Einstufung - G1 = niedriggradig
G2 und G3 = hochgradig. Ich hatte bis zum letzten Befund eine G3 Differenzierung.)
In der Nähe meiner Heimat gab es kein Sarkomzentrum, Mama und ich setzten uns also gemeinsam an den Computer und schrieben eine lange Mail an die Organisation, wir erhielten schnell Antwort, von einer Betroffenen, die Bereits mehrere Jahre Sarkom-Patientin ist.
Wir telefonierten am nächsten Tag und wiedermal wurde uns bewusst, das in meiner bisherigen Behandlung einiges schief gelaufen ist. Sarkome gehören in die Hände eines Spezialisten!!!
Sie schickte uns Unterlagen zu, Erfahrungsberichte die mir viel Mut machten und Infomaterial, wir telefonierten mit Ärzten und und und.
Plötzlich übermannte mich eine ungeheure Kraft, Hoffnung, Freude.. Es machte mir Spaß mich genauestens über meine Krankheit zu informieren, ich hatte plötzlich keine Angst mehr davor.
Ich glaube, ich hab erst jetzt gemerkt/verstanden, was es überhaupt bedeutet Krebs zu haben!
| „Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist jetzt" (Buddha) | ||||
Und hier beginnt der eigentliche Kampf, denn vorher war ich offensichtlich noch nicht bereit dazu. Wie ein Mantra ging ich in meinem Kopf, die selben Gedanken durch.
"ich werde gesund, ich werde gesund, ich werde gesund, ich werde gesund... "
"ich will leben, ich will leben, ich will leben und ich werde leben, ich werde leben, ich werde leben."
Eine Wissenschaft ergab, das ein Gedanke 3000 mal gedacht werden muss, bis das Gehirn "schaltet"
Ich begann plötzlich alles viel positiver zu sehen, dass ich nun bald wieder in einer neuen Klinik von wieder neuen Ärzten behandelt wurde versuchte ich positiv zu sehen! - Vertrauen.
Plötzlich ist alles gar nicht mehr so schwarz, die Sonne scheint endlich wieder!
Ich erkundigte mich im Internet nach Alternativ Medizin, denn für mich steht fest, das eine weitere Chemo, die man ja durchaus auch in Betracht ziehen sollte, nicht die alleinige Lösung meiner Krankheit sein kann. Ich muss erst einmal wissen warum ich Krebs habe.
Viele Interessante Seiten, viele Meinungen und unglaublich viele Wundermittel.
Durch einen Zufall stieß ich auf eine interessante Internetseite.
Ich las einen kurzen Bericht und sah mir anschließend mit meinen Eltern ein Video an in dem ein Heilpraktiker und ein Wissenschaftler das Thema von A - Z durchgingen.
Der Wahnsinn, ist die Lösung wirklich so einfach? Bitterstoffe!
Ich fasse es kurz zusammen. Prognosen der Krebserkrankungen wurden verglichen, früher und heute. Heute ist die Krebsrate um ein vielfaches gestiegen. Warum? Lebensmittel! Viele wichtige Inhaltsstoffe werden den 'gesunden' Lebensmitteln entzogen, um sie haltbar zu machen.
Zucker - die Nahrung für den Krebs, Konservierungsstoff und schmeckt ja auch so gut, süß ist besser als bitter!
Ernährungswissenschaftler sind der Meinung, das Bitterstoffe giftig sind - ja das sind sie, in hoher Dosierung. Die Dosis macht das Gift!
Ich könnte nun noch ewig so weiter machen, aber ich fasse mich kurz. Zucker ist komplett aus meinem Speiseplan gestrichen. Wenn ich mal Heißhunger bekomme, dann esse ich getrocknete Pflaumen oder Vegane Marmelade gesüßt mit Agavendicksaft.
So weit es geht ernähre ich mich Vegan und so viel Rohkost wie nur möglich. Außerdem reinige ich mein Blut mit gewissen Lebensmitteln und esse Bitterstoffe in Form von Keimlingen, Salat und Aprikosenkernen.
Die beiden Stoffe sind wichtig für den Stoffwechsel, ein Wissenschaftler stellte fest, das ein schlechtes Immunsystem, ein schlechter Stoffwechsel nicht nur Ursache für kleine Erkrankungen sondern ebenso auch für Krebs
Meine Mutter setzte während ich mit meiner Arm Op im Krankenhaus lag, alles in Bewegung um mit dem Heilpraktiker, aus dem Video Kontakt aufzunehmen.
Ich telefonierte mit ihm, erzählte ihm einfach alles und ich fühlte mich sofort gut bei ihm aufgehoben. Ich möchte von ihm Therapiert werden, wir machten einen kurzfristigen Termin für den 19.12 aus. Ein Vorgespräch muss stattfinden, er möchte sehen ob ich bereit dafür bin. Wenn er mich nimmt - und ich glaube ganz fest daran werde ich mit dem Zwerg für 8 Wochen nach Süddeutschland gehen müssen. Mir ist kein Weg zu weit, ich werde nun alles tun um gesund zu werden!
Die Flüge sind also gebucht und ich bin furchtbar aufgeregt, im positiven Sinne. Ich freue mich auf den gemeinsamen Ausflug mit meiner Mama und auf das was mich erwartet. Ich weiß, das ich nun den richtigen Weg gefunden habe!
Morgen werde ich aus dem Krankenhaus entlassen, eine Woche genügt auch. Ich werde nun noch weitere zwei Wochen die Schiene tragen, wenn diese ab ist geht es zur Krankengymnastik, ein paar Monate werde ich dann noch einen Kompressionsstrumpf tragen. - in rot! Mut zur Farbe.
Ach ich bin so voller Hoffnung, so gut wie in den letzten Tagen ging es mir schon lange nicht mehr. Nun werde ich noch eine letzte Nacht in meinem Krankenhausbett schlafen und mich auf meinen Zwerg freuen, den ich morgen endlich wieder in meine Arme schließen darf.....
| „Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“ (Buddha) | ||||
Ich begann plötzlich alles viel positiver zu sehen, dass ich nun bald wieder in einer neuen Klinik von wieder neuen Ärzten behandelt wurde versuchte ich positiv zu sehen! - Vertrauen.
Plötzlich ist alles gar nicht mehr so schwarz, die Sonne scheint endlich wieder!
Ich erkundigte mich im Internet nach Alternativ Medizin, denn für mich steht fest, das eine weitere Chemo, die man ja durchaus auch in Betracht ziehen sollte, nicht die alleinige Lösung meiner Krankheit sein kann. Ich muss erst einmal wissen warum ich Krebs habe.
Viele Interessante Seiten, viele Meinungen und unglaublich viele Wundermittel.
Durch einen Zufall stieß ich auf eine interessante Internetseite.
Ich las einen kurzen Bericht und sah mir anschließend mit meinen Eltern ein Video an in dem ein Heilpraktiker und ein Wissenschaftler das Thema von A - Z durchgingen.
Der Wahnsinn, ist die Lösung wirklich so einfach? Bitterstoffe!
Ich fasse es kurz zusammen. Prognosen der Krebserkrankungen wurden verglichen, früher und heute. Heute ist die Krebsrate um ein vielfaches gestiegen. Warum? Lebensmittel! Viele wichtige Inhaltsstoffe werden den 'gesunden' Lebensmitteln entzogen, um sie haltbar zu machen.
Zucker - die Nahrung für den Krebs, Konservierungsstoff und schmeckt ja auch so gut, süß ist besser als bitter!
Ernährungswissenschaftler sind der Meinung, das Bitterstoffe giftig sind - ja das sind sie, in hoher Dosierung. Die Dosis macht das Gift!
Ich könnte nun noch ewig so weiter machen, aber ich fasse mich kurz. Zucker ist komplett aus meinem Speiseplan gestrichen. Wenn ich mal Heißhunger bekomme, dann esse ich getrocknete Pflaumen oder Vegane Marmelade gesüßt mit Agavendicksaft.
So weit es geht ernähre ich mich Vegan und so viel Rohkost wie nur möglich. Außerdem reinige ich mein Blut mit gewissen Lebensmitteln und esse Bitterstoffe in Form von Keimlingen, Salat und Aprikosenkernen.
Die beiden Stoffe sind wichtig für den Stoffwechsel, ein Wissenschaftler stellte fest, das ein schlechtes Immunsystem, ein schlechter Stoffwechsel nicht nur Ursache für kleine Erkrankungen sondern ebenso auch für Krebs
Meine Mutter setzte während ich mit meiner Arm Op im Krankenhaus lag, alles in Bewegung um mit dem Heilpraktiker, aus dem Video Kontakt aufzunehmen.
Ich telefonierte mit ihm, erzählte ihm einfach alles und ich fühlte mich sofort gut bei ihm aufgehoben. Ich möchte von ihm Therapiert werden, wir machten einen kurzfristigen Termin für den 19.12 aus. Ein Vorgespräch muss stattfinden, er möchte sehen ob ich bereit dafür bin. Wenn er mich nimmt - und ich glaube ganz fest daran werde ich mit dem Zwerg für 8 Wochen nach Süddeutschland gehen müssen. Mir ist kein Weg zu weit, ich werde nun alles tun um gesund zu werden!
Die Flüge sind also gebucht und ich bin furchtbar aufgeregt, im positiven Sinne. Ich freue mich auf den gemeinsamen Ausflug mit meiner Mama und auf das was mich erwartet. Ich weiß, das ich nun den richtigen Weg gefunden habe!
Morgen werde ich aus dem Krankenhaus entlassen, eine Woche genügt auch. Ich werde nun noch weitere zwei Wochen die Schiene tragen, wenn diese ab ist geht es zur Krankengymnastik, ein paar Monate werde ich dann noch einen Kompressionsstrumpf tragen. - in rot! Mut zur Farbe.
Ach ich bin so voller Hoffnung, so gut wie in den letzten Tagen ging es mir schon lange nicht mehr. Nun werde ich noch eine letzte Nacht in meinem Krankenhausbett schlafen und mich auf meinen Zwerg freuen, den ich morgen endlich wieder in meine Arme schließen darf.....
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